WestKarpaten
Willkommen in den Westkarpaten ("Muntii Apuseni" / Transsilvanien / Rumänien)!
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Und schließlich, entweder:
"er hat sich an den eigenen Haaren,
selber aus dem Sumpf gezogen",
nun steht er oben, "über den Dingen", oder:
"er schaufelt sein eigenes Grab",
denn "das Wasser steht ihm bis zum Hals".

"Er hat seinen Hals aus der Schlinge gezogen",
wahrscheinlich nach unten,
wo die Schlinge ihn eigentlich hinbefördern wollte,
nun ist er also "wohlauf" und nicht "wohlunter".

Licht in den Augen, ist höher als Augenlicht.
Staub in den Augen ist unten - halt fehlende Erkenntnis -
denn Licht ist oben und Staub ist unten,
darum gibt es helle Köpfe,
dunkle Gestalten,
und Nieten.

Als Sieger wird man "emporgetragen", oder
als Verlierer wird man "abkassiert, abgezockt, abserviert,
ausgepeitscht, niedergeschmettert, niedergestreckt, niedergestochen,
niedergemetzelt", oder "man kriegt das Lebenslicht ausgeblasen",
dann ist man "ausgelöscht".

"Der macht mir nichts vor"
(also stehe ich ihm auch in nichts nach,
denn er ist ja auch nicht schneller als ich,
also sind wir zumindest gleich).
So geht es manchmal
weder nach oben, noch nach unten.

"Ohne" ist im Ansatz durchaus positiv gemeint,
denn "ohne" ist man leichter und schneller,
ohne das, was man los- oder zurückgelassen hat
..und alles was leicht ist, steigt leichter hoch,

"Oben ohne", oder "Unten nichts",
die gute Laune steigt noch höher, sowieso,
hinterher dann (unten), im Cabrio.

"Ohne Hirn und Verstand",
wer so fährt, "hat ein Rad ab",
hat die Art der "gesenkten Sau",
"also ist er unten durch",
(wie mit "gesenkt" schon bemerkt).

"Er schmeißt dann das Steuer hin" (nach unten)
oder "Er gibt den Löffel ab",
"Er hat das Handtuch geworfen".
"Er schmeißt dann das Steuer hin" (nach unten)
oder "Er gibt den Löffel ab",
"Er hat das Handtuch geworfen".
"Er setzt aus",
"Er haut ab",
(er erlangt eine ungeheuere Dynamik im Zurücklassen).

"Er ist nicht mehr zurechnungsfähig",
das ist die höchste Freiheitsstufe,
da vollständiges Loslösen und Abheben in die endlosen Weiten erfolgt ..

"Er ist ein Tagträumer",
eindeutig ein Hochgestellter,
wegen seinen Träumen bei Tageslicht.

Im Auf und Ab, der Zeit,
"Aufrecht" oder "Abgerichtet", entweder
"In höheren Regionen schwebend", oder
"Auf den Hund gekommen sein"?

"Die Zeit läuft ab",
"die Kerze brennt ab",
"die Frist läuft ab",
"wir kommen in´s Grab",
.. alles eindeutig nach unten!

Der Wille und sein Resultat,
wenn breitgefächert, wird verlangsamt,
doch sobald fokusiert und orientiert,
er vereinfacht ausgerichtet, beschleunigt wird.

Schule will einen Glauben lehren
und kann doch keine Weisheit vermehren.

In den Kreisen von Nichtwissern und Nichtverstehern
ist es sehr schwer vorzugehen
und auch damit umzugehen,

.. aber "nicht allzuviel wissen",
doch (umso mehr) "Vieles zu verstehen"
scheint eine große Tugend zu sein,
und ist zudem, beim Menschsein noch sehr angenehm ..

Unwissenheit ist schwer und tut viel,
Wissen ist weniger schwer und tut wenig,
Weisheit ist am leichtesten und tut gar nichts.

Die Ehrlichen sind reinen Herzens,
die Gefährlichen sprechen von Synthesen.
Die Aufrichtigen sind oben
die Unaufrichtigen sind unten.

Doch egal ob oben, oder unten,
ist am Besten dieses Ziel,
- denn dann wird die Moral normal -:
"lieber ein magereres Wenig, als ein allzufettes Viel".



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